Auf den meisten Immobilien, die verkauft werden, lasten Baufinanzierungen.

Beim Verkauf der Immobilie haben die Darlehensnhemer ein Sonderkündigungsrecht. Bei einer solchen Kündigung steht der Bank eine Entschädigung – die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung – zu.

In anderen europäischen Staaten ist die Vorfälligkeitsentschädigung auf max. 2% der Restschuld bzw. 3-6 Monatsraten begrenzt. In Deutschland gibt es keine Begrenzung. Im Gegenteil: Es existiert ein sehr bankenfreundliches Urteil des Bundesgerichtshofes.

 

Aktuelle Beispiele:

Ein Kunde hat auf seinem Einfamilienhaus in Gera-Ernsee eine Restschuld von 260.000 €. Bei einem Verkauf würde die Bank – nach eigenen schriftlicher Aussage – ca. 57.000 € Vorfälligkeitsentschädigung verlangen.


Ein Kunde hat zu sehr guten Konditionen vor 3 Jahren in München ein Haus gekauft. Jetzt hat er ein Angebot, das Haus zu einem fast 50% höheren Preis zu verkaufen. Die Bank möchte für seinen 440.000 € Finanzierungsanteil eine Vorfälligkeitsentschädigung von 76.000 €.

 

Was kann man dagegen tun?

 

1. Die Finanzierung “mitverkaufen”

Die einfachste Lösung ist es, den Immobilienkäufer zu verpflichten, die Finanzierung zu übernehmen.

Nachteil: Der Käufer wird den Nachteil, den er mit der Übernahme des Kredites hat, vom Kaufpreis abziehen. Die Bank kann den “Kreditnehmertausch” auch ablehnen. (Wenn dies willkürlich geschieht, hat sie dann keinen Anspruch auf eine Vorfälligkeitsentschädigung mehr, verlangt sie aber in der Regel trotzdem).

 

2. Das “ewige Widerrufsrecht”

Seit 2002 haben Verbraucher bei Baufinanzierungen ein zweiwöchiges Widerrufsrecht. Laut der Verbraucherzentrale Hamburg sind 2/3 aller Widerrufsbelehrungen fehlerhaft. Dies hat zur Folge, dass die Kunden (Verbraucher) noch heute den Kreditvertrag widerrufen können und somit ohne Vorfälligkeitsentschädigung aus dem bestetehenden Vertrag kommen und ihr Haus verkaufen können.

Das klingt einfach, ist jedoch ohne einen spezialisierten Partner nicht möglich, da die Banken bevorzugen, die hohen Zinsen beizubehalten.

Schauen Sie sich dazu die WISO Sendung vom 3.3.2014 an.

 

Lösung:

Wenn Sie uns beauftragen, Ihre Immobilie zu verkaufen, kümmert sich die Ralf Müller Finanz- und Versicherungsmakler GmbH kostenfrei darum, nicht nur Ihren Vertrag prüfen zu lassen, sondern auch alle Schritte zu unternehmen, um keine oder im Zuge eines Vergleichs nur eine geringe Vorfälligkeitsentschädigung bezahlen zu müssen.

Sparen Sie so deutlich mehr ein, als Sie für die professionelle Abwicklung Ihres Immobilienverkaufs bezahlen.

Beispiel:

 

18.400 €   eingesparte Vorfälligkeitsentschädigung

7.735 €    Maklerprovision 5% + MwSt. bei 130.000 € Verkaufspreis


10.665 €   Gewinn durch uns erlangt

Unser Ziel:

Ihr premium Immobilienmakler zu sein, der Sie nichts kostet, sondern aus einem Teil der eingesparten Vorfälligkeitsentschädigung bezahlt wird.

 

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